Rezension: Mia und die aus der 19 – Alpaka-Zirkus

Manchmal freut man sich ja so richtig auf das Lesen von bestimmten Büchern. So ging es mir bei dem Kinderbuch „Mia und die aus der 19 – Alpaka-Zirkus“. Hier kenne ich nämlich bereits den Vorgängerband „Mia und die aus der 19“, der mich absolut begeistert hat.

Und so fand ich es sehr schön, dass ich nun Mia und die Bewohner aus der betreuten Senioren-WG wiedertreffen konnte. Die Charaktere in den Büchern sind einfach unglaublich gut gelungen und ein großes Herzstück der Geschichten. Natürlich sorgen sie auch stets für jede Menge Aufregung.

Inhalt des Kinderbuchs

In diesem Fall bringt Herr Rippel auf einmal ein Alpaka mit. Das geht natürlich gar nicht, denn keiner weiß woher das Tier kommt. Hat Herr Rippel es etwa entführt, so dass bald die Polizei  bei ihnen auftauchen wird? Da nehmen Mia und ihre Freundin Jil die Ermittlungen in die Hand. Mia hat da schon so einen Verdacht und so schauen sie sich mal genau im Zirkus um, was sich als schwieriger erweist als gedacht. Zum einen beobachtet der Zirkusjunge Jerome sie misstrauisch und zum anderen hat Herr Rippel so seine ganz eigenen Vorstellungen vom Zirkus und bringt die Vorführung ziemlich durcheinander… Es passiert also wieder einiges.

Kurzweiliger Lesespaß

Das Buch lässt sich super in einem Rutsch weglesen. Die Sätze sind recht kurz und klar, aber keineswegs monoton. Im Gegenteil, Mia erzählt „frei von der Leber weg“ die Geschichte, an der man so viel Spaß hat. Sie ist aber nicht nur witzig, sondern sie überrascht einen auch. Zwar ahnt man schon, welche Details für die Auflösung des Falls wichtig sein könnten, aber dennoch kommt man nicht auf die Lösung.

Ich hoffe sehr, dass es von Mia und der 19 noch weitere Erlebnisse geben wird!

Mia und die aus der 19 – Alpaka-Zirkus von Nicole Mahne, illustriert von Kai Schüttler, Südpol Verlag, ISBN: 978-3-96594-089-5, 14 €

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